- aber nur, um sich dort den CREO 2007 überreichen zu lassen.
Der erstmals verliehene CREO 2007 wurde am Samstag in den Räumen der IHK-Frankfurt im Gebäude der Wertpapierbörse in zwei Kategorien vergeben:
In der Kategorie Kreatives Produkt an die Familien-Brauerei Peter aus Ostheim vor der Rhön, die mit Beharrlichkeit und großem Einfallsreichtum zunächst das Patent erhielt für ein im Brauverfahren hergestelltes Erfrischungsgetränk ohne Alkohol, dieses dann BIONADE tauften und mit eigener Kraft ohne Lizenzpartner in den Markt einführten. Familie Leipold erschuf damit eine völlig neue Getränke-Kategorie und somit eine sog. Radikale Innovation.
Die Art und Weise des Vorgehens wie auch die schwiereigen Umstände, unter denen dies geschah, überzeugten die vierköpfige Jury der gemeinnützigen Gesellschaft für Kreativität e.V.
Die Laudatio vom Prof. Mehlhorn finden Sie hier:
In der Kategorie Lebensleistung an das Leipziger Professoren-Ehepaar
Gerlinde und Hans-Georg Mehlhorn, die noch vor der Wende die
Kreativitätsschule Leipzig gründeten und nach und nach zu einem Lizenz-System ausbauten, das von der Kinderkrippe über die Grundschule bis hin zum Gymnasium alle Stufen abdeckt.
Da es keine geeigneten Lehrkräfte für diesen Ansatz gab, mussten
die Kreativitäts-Pädagogen parallel dazu erst ausgebildet werden.
Eine private Hochschule für Kreativitäts-Pädagogik ist in Gründung.
Die Laudatio hielt Prof. Dr. Siegfried Preiser vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Goethe-Universität Frankfurt.
Die Laudatio vom Prof. Preiser finden Sie hier:Die Preisverleihung war eingebunden in den Tag der Kreativität,
der seit 1998 jeweils um den 5. September herum begangen wird
als DENK-Tag. Diesmal ging es in enger Kooperation mit der IHK-
Innovationsberatung Hessen um Kreativität im Mittelstand; die
Teilnehmer konnten aus sechs Problemlösungs-Workshops zwei
auswählen.
Mehr Informationen unter www.kreativ-sein.de
Bildmaterial wird bei Bedarf gerne überlassen, Ansprechpartner ist
Prof. Dr. Jörg Mehlhorn, Tel. +49(0)170/205 26 48
SPIEGEL ONLINE, 08.11.2006
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Kreativschulen: Spielerisch zur Höchstleistung
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Arabisch ab der ersten Klasse, das Schulfach "Entdecken" und Schachkurse für Hochbegabte: Mit privaten Kreativitätsschulen will ein ostdeutsches Professoren-Ehepaar die Manager und Ingenieure von morgen heranziehen. Eltern rennen ihnen die Türen ein.
Von Fenja Mens
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der
URL http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,445883,00.html










